Natürlich ist Kinofilm nicht gleich Kinofilm. Die Geschichten, Macharten und Budgets sind so vielfältig wie das Leben. Da gibt es die kleinen Filme, die von außergewöhnlichen Drehbüchern, brillanten Hauptdarstellern und Heerscharen idealistischer Enthusiasten leben. Da gibt es die großen Blockbuster. Diese sind oft mit atemberaubenden Effekten ausgestattet, mit den angesagtesten Schauspielern besetzt und kommen meist mit einem beeindruckenden Arsenal an Merchandise Artikeln daher.
Ein Star Wars Shirt oder ein klitzekleiner T-Rex zum Mitnehmen gefällig?
Viele Menschen nehmen das Merchandise-Angebot rund um T-Rex, Star Wars Shirt, DVDs, Soundtracks, Spielfiguren, Bücher, Stofftiere, und so weiter als Geschenkidee mit Erfolgsgarantie dankbar an. Mit riesiger Freude hingegen reagieren meist jüngere Filmfans. Die Begeisterung bei den Kleinen ist groß, wenn sie den Umhang ihres Helden Harry Potter um die eigenen schmächtigen Schultern legen können und das Herz eines verträumten Teenagers flimmert heftig, wenn ihnen der gebeutelte Vampir Edward vom Kaffeebecher aus entgegen schmachtet.
Merchandise eine reine Gelddruckmaschine?
Der hardcore Filmfan interessiert sich natürlich nicht für Merchandise Artikel von hier und wird meist nicht müde zu betonen, wie sehr er diesen kommerziellen Tand verachtet. Die Filmindustrie ist jedoch komplex und birgt große Risiken. Unzählige Flops reißen regelmäßig riesige Löcher in die Studiobudgets, da ist es eher zum Wohle der filminteressierten Allgemeinheit, dass ein Markt für Kinofilm Merchandise Artikel entstanden ist. Selbstverständlich wird im Glücksfall dann richtig viel Geld abgesahnt. Super, denn abgesehen von unzähligen dadurch gesicherten Jobs, fließt vielleicht irgendwann irgendein Teil davon in genau diesen einen kleinen Film, der die Massen durch pure Kunst zu begeistern weiß.